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Die Forscher betonten, dass das Mobiltelefon ein wichtiges Werkzeug der Moderne geworden ist. Es ermögliche eine Freiheit der Informations- und Kommunikationskultur, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen sei.

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Und das unabhängig vom Wohnort. Thomasius verweist aber auch auf die Gefahren. Soziale Isolation ist dabei nur eine.

Acht Prozent der Nutzer haben angegeben, sich mit ihren Freunden nur noch über soziale Medien auszutauschen. Für weitere neun Prozent trifft das auf die Kontaktpflege mit den meisten ihrer Freunde zu.

Jeder Fünfte gab an, zu wenig zu schlafen, weil er — oder sie — auch nachts noch chatten, posten und liken würde. Sechs Prozent sagten, häufig beziehungsweise sehr häufig Streit mit den Eltern zu haben, bei 16 Prozent ist das zumindest gelegentlich der Fall.

Thomasius nimmt aber auch die Eltern in Verantwortung. Nach seiner Erfahrung würden Mütter und Väter viel zu selten Vorschriften für den Umgang mit sozialen Medien aufstellen.

Wenn Eltern nicht wollen, dass ihre Töchter und Söhne unbemerkt in eine Abhängigkeit rutschen, müssten sie klare Regeln aufstellen.

Verbote allerdings helfen wenig. Vor allem, wenn die Eltern selbst kein gutes Vorbild sind und die ganze Zeit ins Smartphone tippen.

Home Panorama Studie: Lesen Sie auch. So können Sie Ihre Kinder vor Kurzsichtigkeit schützen.

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